Mörigen 1930 - lebt in Rüschegg-Heubach
1967
Dispersion über leichter Vorzeichnung in Bleistift auf Leinwand
160x200,5 cm
Unten rechts vom Künstler in Pinsel in Weiss signiert "Franz Gertsch", links datiert "1967"
Privatsammlung Schweiz
Farbfrisch, minime Abreibungen, in sehr guter Gesamterhaltung, in schlichtem Aluminiumrahmen
Ab Mitte der 1960er-Jahre wurde Gertsch stark von der Pop Art beeinflusst. Es entstehen auf Fotovorlagen basierende, flächige Collagen aus eingefärbtem Papier und Gemälde in Dispersion. 1966/1967 schafft er mehrere Werke zum Thema "Mutter, Vater und Sohn" oder "Vater und Sohn". Zu dieser Werkgruppe ist auch das hier angebotene, grossformatige Gemälde mit dem Titel "Trompeternachwuchs" zu zählen. Es entstand auf dem Höhepunkt seiner im Stile der Pop Art geschaffenen Werke. Ab 1969 wendete er sich mit dem von ihm als "Werk 1" bezeichneten Gemälde "Huua...!" radikal dem Fotorealismus zu. Wir danken Maria Gertsch, der Gattin des Künstlers, für die freundliche Auskunft
