1924 San Sebastián 2002
1956
Geschmiedetes Eisen
133 cm hoch, 33 cm breit, 23 cm tief
Mit eingeschlagenem Monogramm
Ignacio Chillida/Alberto Cobo, Eduardo Chillida, Catalogue raisonné of Sculpture, San Sebastian, 2014,
Galerie Maeght, Paris, 1956
Privatsammlung, Zürich
(Auswahl):
Basel 1962, Kunsthalle, Eduardo Chillida,
Houston 1966, Museum of Fine Arts, Eduardo Chillida,
Zürich 1969, Kunsthaus, Eduardo Chillida,
Amsterdam 1969, Stedelijk Museum, Eduardo Chillida,
New York 1980, The Solomon R. Guggenheim Museum, Eduardo Chillida
Basel 1982, Galerie Beyeler, Eduardo Chillida, Skulpturen, Collagen, Zeichnungen, Graphik,
London 1990, Hayward Gallery, Chillida,
Frankfurt a.M. 1993, Schirn Kunsthalle, Eduardo Chillida,
València 1998, Centre Julio Gonzalez, Eduardo Chillida, Elogio del hierro, pag. 60, reprod.
Tadellos in der Erhaltung
Nach einem Architekturstudium in Madrid zog Chillida 1948 nach Paris und richtete sich ein erstes Atelier ein. Er arbeitete dort an figürlichen Plastiken aus Gips und Ton. 1951/1952 kehrte er mit seiner Gattin Pilar Belzune nach Hernani ins Baskenland zurück und begann sich in der Schmiede von Manuel Illarramendi mit Eisenplastiken zu befassen. Nach Bezug eines grossen Hauses wurde eine Schmiede fester Bestandteil seines Ateliers. Die dort enstandenen frühen Plastiken wirken ungemein dynamisch und filigran zugleich, der Künstler lotet Möglichkeiten aus und entwickelt dabei seine unverkennbare Ikonographie, die er fortan auch für die Grossplastiken verwenden wird. "Elogio del aire" gilt als eines der frühen, musealen Hauptwerke des Künstlers, in für eine frühe Arbeit ausgesprochen grossem Format
