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    Vincent van Gogh : L'homme à la pipe -  Portrait Docteur Paul  ..., 15 June 1890
    Vincent van Gogh : L'homme à la pipe -  Portrait Docteur Paul  ..., 15 June 1890
    Vincent van Gogh : 65 L'homme à la pipe - Portrait Docteur Paul Gachet
    Vincent van Gogh : 65 L'homme à la pipe - Portrait Docteur Paul Gachet
    Vincent van Gogh : 65 L'homme à la pipe - Portrait Docteur Paul Gachet

    Vincent van Gogh

    Groot Zundert 1853 - 1890 Auvers-sur-Oise

    65   

    L'homme à la pipe - Portrait Docteur Paul Gachet

    English version below
    Hammer price CHF 270'000
    Information without guarantee

    Sale time 17-09-2021,
    about 15:35 (+/- 30 min)

    15. Juni 1890

    Radierung, in schwarzer Kohle auf und oberhalb der rechten Schulter überarbeitet

    17,8x14,5 cm, Plattenkante – 31x23,5 cm, Blattgrösse

    Signature

    Unten rechts im Rand annotiert in schwarzer Kreide «Inédit 1er Etat» und in brauner Tinte «Eau forte de Vangogh»
    Rückseitig in Tinte von der Hand Paul Gachets oben beschriftet: L’Homme à la Pipe (Dr. Gachet) / Eau forte / unique de Vincent van Gogh / Auvers, 25 Mai 1890 – Unten: Le soussigné Gachet Paul certifie que cette épreuve est une de celles tirée à Auvers par le Dr. et Vincent au moment de la gravure de la planche. Paul Gachet

    Catalogues Raisonné

    Sjraar van Heugten/Fieke Pabst, The Graphic Work of Vincent van Gogh, Zwolle 1995, Nr. 10.13, dort dieses Exemplar ganzseitig reprod. auf pag. 80
    Jacob-Baart de la Faille, The Works of Vincent van Gogh, His Paintings and Drawings, Amsterdam 1970, Nr. 1664

    Provenance

    Slg. Dr. Paul Gachet Senior, recto mit seinen Stempeln, Lugt 1219a und 2807c, auf der Plattenkante
    Slg. Ms. Romano, New York (bis 1982)
    Slg. David Tunick, New York (bis 1983)
    Slg. Samuel Josefowitz
    Privatsammlung Schweiz

    Exhibitions

    Tokyo/Nagoya 1985-1986, The National Museum of Western Art/City Museum, Vincent van Gogh, Kat. Nr. 91
    New York 1986-1987, The Metropolitan Museum of Art, Vincent van Gogh, Kat. Nr. 61

    Condition

    Tadellos in der Druckqualität, auf altem Bütten mit dem Wasserzeichen "Ed & Cie", sauber in der Erhaltung, mit mindestens 4 cm Papierrand um die Plattenkante. Wenige Verfärbungen und leichter Lichtrand
    Einer der 14 im Werkverzeichnis aufgeführten Frühdrucke, die nach der Entstehung der Platte am 15. Juni 1890 noch zu Lebzeiten Vincent van Goghs in Zusammenarbeit mit Paul Gachet Senior abgezogen wurden

    Comments

    Die Platte blieb im Besitz der Familie Gachet und ging nach dem Tode von Paul Gachet Senior 1909 in den Besitz von Paul Gachet Junior über, der sie 1951 dem Louvre vermachte. Es gibt spätere Drucke, häufig auf dünnem Japan. Im Werkverzeichnis sind gesamthaft 61 bekannt gewordene Drucke verzeichnet
    Die Datierung wirft Fragen auf. In der Platte angebracht und bei ersten Drucken bereits vorhanden, steht «15 Mai 90». Die Datierung stammt sicherlich von der Hand Gachets. Genaue Abklärungen führten zum Ergebnis, dass die Platte am 15. Juni 1890 entstanden ist, dass sich aber van Gogh und Gachet erstmals am 25. Mai, am Pfingstsonntag, in Auvers-sur-Oise zum Mittagessen getroffen haben, wohin sich Vincent van Gogh, auf Empfehlung seines Bruders Theo van Gogh, zur ärztlichen Behandlung zum dort lebenden Arzt Dr. Paul Gachet, der durch seine naturärztliche Praxis bekannt war, begeben hatte
    Vincent van Gogh liess sich in der Pension Ravoux nieder, hielt aber durch mehrere Besuche Kontakt zu Gachet, der auch unter dem Pseudonym «van Ryssel» künstlerisch tätig war, Radierungen schuf und eine eigene Druckpresse im Hause hatte
    Dr. Paul Gachet galt in Paris als Arzt seiner Zeit voraus. Er war Homöopath und suchte Linderung und Heilung durch den Einsatz von Heilpflanzen. Geboren wurde er 1828 in Lille, er promovierte 1858 und eröffnete 1859 eine Praxis in Paris. Schon in Paris verkehrten in seiner Praxis u.a. Cezanne, Pissarro, Manet, Degas, Renoir, Monet, kurzum die Elite der damaligen Malerwelt. 1870/1871 wurde er als Militärarzt eingesetzt. 1872 kaufte er sich in Auvers-sur-Oise ein Haus, 1873 wurde sein Sohn Paul Louis Lucien geboren. Das Haus in Auvers liess Gachet Raum, seinen künstlerischen Neigungen nachzugehen. Er richtete sich ein Atelier ein, kaufte eine Druckpresse und begann unter dem Pseudonym Paul von Ryssel (mit Monogramm „PvR“) zu radieren. Sein erstes graphisches Blatt stammt aus dem Jahre 1872
    Wenig später kam Cezanne mit seiner Familie nach Auvers und mietete ganz in der Nähe von Gachet ein Haus. Gachet führte Cezanne in die Technik des Radierens ein, es entstanden 5 Arbeiten. 1873 kam auch Pissarro in die Nähe und nahm im Atelier von Gachet seine seit 1863 unterbrochene Tätigkeit als Radierer wieder auf
    Theo van Gogh, der Bruder von Vincent, war Geschäftsführer der Kunsthandlung Boussod, Valadon et Cie in Paris und unterstütze seinen Bruder finanziell. Er war mit Gachet und seinem Wirken bekannt und riet Vincent nach seinen Aufenthalten in der Klinik Saint-Rémy in Arles sich der Pflege Gachets anzuvertrauen. Mitte Mai 1890 wurde Vincent van Gogh in Arles entlassen, am 17. Mai traf er in Paris ein, wohnte bei seinem Bruder und lernte dort den kurz zuvor geborenen Neffen Vincent Willem kennen. Am 21. Mai reiste Vincent nach Auvers und mietete sich im Gasthaus der Familie Ravoux, Place de la Mairie, ein einfaches Zimmer. Er nahm Kontakt mit Gachet auf, für den 25. Mai, Pfingstsonntag, ist ein erstes Mittagessen belegt. Er schreibt seinem Bruder „Ich habe Dr. Gachet besucht, er hat mir einen ziemlich exzentrischen Eindruck gemacht, aber seine Erfahrung als Arzt muss ihn ja schliesslich im Gleichgewicht halten bei der Behandlung des Nervenübels… Der Eindruck, den er mir gemacht hat, ist nicht ungünstig. … und ich glaube wohl, dass ich gut Freund mit ihm bleiben und ein Portrait machen werde“
    Vincent van Gogh hat während seines Aufenthalts in Auvers sehr intensiv und produktiv gearbeitet. Neben zahlreichen Landschaften entstanden auch 2 Portraits von Dr. Gachet in Öl. Sie sind sich ähnlich, in beiden Werken figuriert die Digitalis als Heilpflanze (de la Faille 753 und 754)
    Am 17. Juni findet sich in einem Brief an Theo die Stelle «Ich möchte gerne einige Radierungen nach Motiven aus dem Süden machen, sagen wir mal sechs, denn ich kann sie kostenlos bei Herrn Gachet drucken, er will sie gerne umsonst für mich abziehen. Das muss ich unbedingt machen.»
    Aus diesen Plänen ist nichts geworden, aber am 15. Juni drückt Gachet van Gogh eine fertig präparierte Platte in die Hand und der hält darauf ein Portrait Gachets fest, das sich sehr frei an die beiden Ölbilder anlehnt. Aus welchen Gründen Gachet das falsche Datum «15. Mai» eingraviert hat, ist nicht zu eruieren. Es ist effektiv der 15. Juni. Ein Abzug der ersten Druckperiode, wohl am gleichen Tag der Ätzung der Platte oder wenig später, in der van Gogh und Gachet zusammen arbeiten, und von denen im Werkverzeichnis 14 Exemplare nachgewiesen sind, geht Ende Juni an Theo, und der schreibt zurück: «Und nun muss ich dir etwas über deine Radierung sagen. Es ist eine richtige Maler-Radierung. Keinerlei Verfeinerung in der Technik, sondern eine Zeichnung auf Metall. Diese Zeichnung gefällt mir sehr gut – auch Boch gefiel sie. Komisch, dass Dr. Gachet so eine Presse hat. Die Maler jammern ja immer, dass Sie mit ihren Problemen zum Drucker müssen…»
    Mitte Juli kühlte sich das gute Einvernehmen zwischen van Gogh und Gachet offensichtlich etwas ab, man traf sich nicht mehr regelmässig. Und so bemerkte Gachet den neuen melancholischen Schub beim Künstler nicht. Über die Ursachen wird gerätselt. Eine Rolle spielte vielleicht, dass Theo bei einem Besuch in Auvers am 30. Juni von Plänen sprach, seine feste Stellung bei Boussod et Valadon aufzugeben und sich als Privathändler zu etablieren, was für Vincent wohl das Ausbleiben der monatlichen Zahlungen durch den Bruder bedeutet hätte. Am 27. Juli, an einem Sonntag, ging Vincent nicht nur mit seinem Malzeug, sondern auch mit einem Revolver aus dem Hause Ravoux. Am Abend, auf einem Feldweg hinter dem kleinen Schloss von Auvers, schoss er sich eine Kugel in den Leib. Er fiel in Ohnmacht, wachte aber wenig später auf und stellte fest, dass er bewegungsfähig war. Er wankte zurück in die Pension. Ravoux war tief erschreckt, legte den Verwundeten in ein Bett und versuchte den Dorfarzt Mazeny zu erreichen. Der war am Sonntag nicht in seinem Haus. Erst dann griff man auf Gachet zurück
    In der Nacht wachten Ravoux und Gachet, am Morgen schickte man nach Theo, der sich mit Vincent während Stunden unterhielt. Wieso man nicht eine sofortige Einlieferung in eine Klinik veranlasste, bleibt bis heute ein Rätsel
    In der folgenden Nacht trat eine rasch wirkende Sepsis auf, und Vincent van Gogh starb in den ersten Stunden des 29. Juli. Gachet zeichnete noch während des Tages den Aufgebahrten. Am 30. Juli wurde Vincent van Gogh in Auvers zu Grabe getragen, wenige im späten Juli in Paris gebliebene Freunde kamen nach Auvers, darunter der Sohn Pissarros und der Maler Charles Laval. Wohl noch am Tage der Beerdigung übersetzte Gachet seine Zeichnung des toten van Goghs in eine Radierung. Sie zeigt lediglich den Kopf des Toten, nach links gewandt



     
     

    L'homme à la pipe - Portrait Docteur Paul Gachet


    15 June 1890

    Etching, reworked in black charcoal on and above the right shoulder

    17,8x14,5 cm, plate mark – 31x23,5 cm, sheet size

    Signature

    Lower right margin annotated in black chalk "Inédit 1er Etat" and in brown ink "Eau forte de Vangogh".
    Inscribed on the reverse in ink by the hand of Paul Gachet at the top: L'Homme à la Pipe (Dr. Gachet) / Eau forte / unique de Vincent van Gogh / Auvers, 25 May 1890 - Below: Le soussigné Gachet Paul certifie que cette épreuve est une de celles tirée à Auvers par le Dr. et Vincent au moment de la gravure de la planche. Paul Gachet

    Catalogues Raisonné

    Sjraar van Heugten/Fieke Pabst, The Graphic Work of Vincent van Gogh, Zwolle 1995, no. 10.13, with full-page reproduction on pag. 80
    Jacob-Baart de la Faille, The Works of Vincent van Gogh, His Paintings and Drawings, Amsterdam 1970, no. 1664

    Provenance

    Collection Dr. Paul Gachet Senior, recto with his stamps, Lugt 1219a and 2807c, on the platemark.
    Ms Romano Collection, New York (until 1982)
    David Tunick Collection, New York (until 1983)
    Samuel Josefowitz Collection
    Private collection Switzerland

    Exhibitions

    Tokyo/Nagoya 1985-1986, The National Museum of Western Art/City Museum, Vincent van Gogh, cat. no. 91
    New York 1986-1987, The Metropolitan Museum of Art, Vincent van Gogh, cat. no. 61

    Condition

    Impeccable print quality, on old laid paper with the watermark "Ed & Cie", clean in condition, with at least 4 cm paper margin around the platemark. Few discolourations and slight light margins.
    One of the 14 early prints listed in the catalogue raisonné, which were printed in collaboration with Paul Gachet Senior during Vincent van Gogh's lifetime, after the plate was made on 15 June 1890

    Comments

    The plate remained in the possession of the Gachet family and, after the death of Paul Gachet Senior in 1909, passed into the possession of Paul Gachet Juneor, who bequeathed it to the Louvre in 1951. There are later prints, often on thin Japan. The catalogue raisonné lists a total of 61 known prints
    The dating raises questions. Affixed to the plate and already present in the first prints, it reads "15 May 90". The date is certainly in Gachet's hand. Precise investigations have led to the conclusion that the plate was made on 15 June 1890, but that van Gogh and Gachet first met for lunch on 25 May, Whit Sunday, in Auvers-sur-Oise, where Vincent van Gogh, on the recommendation of his brother Theo van Gogh, had gone for medical treatment to the local doctor Dr. Paul Gachet, who was known for his practice as a naturopath
    Vincent van Gogh settled in the Ravoux boarding house, but kept in touch with Gachet, who was also artistically active under the pseudonym "van Ryssel", created etchings and had his own printing press in the house, through several visits
    Dr Paul Gachet was considered a doctor ahead of his time in Paris. He was a homeopath and sought relief and healing through the use of medicinal plants. Born in Lille in 1828, he obtained his doctorate in 1858 and opened a practice in Paris in 1859. Already in Paris, Cezanne, Pissarro, Manet, Degas, Renoir, Monet - in short, the elite of the painting world of the time - frequented his practice. In 1870/1871 he was appointed as a military doctor. In 1872 he bought a house in Auvers-sur-Oise, and in 1873 his son Paul Louis Lucien was born. The house in Auvers left Gachet room to pursue his artistic inclinations. He set up a studio, bought a printing press and began to etch under the pseudonym Paul von Ryssel (with the monogram "PvR"). His first graphic sheet dates from 1872
    A little later Cezanne came to Auvers with his family and rented a house very close to Gachet. Gachet introduced Cezanne to the technique of etching, and 5 works were produced. In 1873 Pissarro also came to Auvers and resumed his activity as an etcher in Gachet's studio, which had been interrupted since 1863
    Theo van Gogh, Vincent's brother, was the manager of the art dealer Boussod, Valadon et Cie in Paris and supported his brother financially. He was familiar with Gachet and his work and advised Vincent to entrust himself to Gachet's care after his stays at the Saint-Rémy clinic in Arles. In mid-May 1890 Vincent van Gogh was discharged in Arles, and on 17 May he arrived in Paris, stayed with his brother and there met his nephew Vincent Willem, who had been born shortly before. On 21 May, Vincent travelled to Auvers and rented a simple room in the Ravoux family inn, Place de la Mairie. He made contact with Gachet, and a first lunch is booked for 25 May, Whit Sunday. He writes to his brother "I have visited Dr Gachet, he has made a rather eccentric impression on me, but his experience as a doctor must after all keep him in balance in the treatment of the nervous malady... The impression he has made on me is not unfavourable. ... and I think I shall remain good friends with him and make a portrait"
    Vincent van Gogh worked very intensively and productively during his stay in Auvers. In addition to numerous landscapes, he also painted 2 portraits of Dr Gachet in oil. They are similar, in both works the digitalis figures as a medicinal plant (de la Faille 753 and 754)
    On 17 June, in a letter to Theo, there is the passage "I would like to do some etchings after motifs from the South, let's say six, because I can print them for free at Mr Gachet's, he would like to print them for me for free. I really must do that."
    Nothing came of these plans, but on 15 June Gachet thrusts a ready-prepared plate into van Gogh's hand and the latter captures on it a portrait of Gachet very freely based on the two oil paintings. For what reason Gachet engraved the wrong date "15 May" cannot be ascertained. It is effectively 15 June. A print of the first printing period, probably on the same day as the etching of the plate or a little later, in which van Gogh and Gachet worked together, and of which 14 copies are attested in the catalogue raisonné, is sent to Theo at the end of June, and he writes back: "And now I must tell you something about your etching. It is a real painter's etching. No refinement in the technique, but a drawing on metal. I like this drawing very much - Boch liked it too. It's funny that Dr. Gachet has such a press. The painters are always complaining that you have to go to the printer with your problems..."
    By mid-July, the good understanding between van Gogh and Gachet had obviously cooled somewhat; they no longer met regularly. And so Gachet did not notice the new melancholic surge in the artist. The causes are the subject of much debate. It may have played a role that Theo, during a visit to Auvers on 30 June, spoke of plans to give up his permanent position at Boussod et Valadon and establish himself as a private dealer, which would probably have meant that Vincent would not receive the monthly payments from his brother. On 27 July, on a Sunday, Vincent left not only with his painting kit but also with a revolver from the Ravoux house. In the evening, on a country lane behind the small chateau of Auvers, he shot himself in the body. He fainted, but woke up a little later and found that he was able to move. He staggered back to the boarding house. Ravoux was deeply frightened, put the wounded man in a bed and tried to reach the village doctor, Mazeny. He was not in his house on Sunday. Only then did they resort to Gachet
    During the night, Ravoux and Gachet kept watch; in the morning, they sent for Theo, who talked to Vincent for hours. Why they did not arrange for Vincent to be taken to hospital immediately remains a mystery to this day
    The following night, a rapid sepsis set in and Vincent van Gogh died in the first hours of 29 July. Gachet drew the deceased during the day. On 30 July, Vincent van Gogh was laid to rest in Auvers. A few friends who had stayed in Paris in late July came to Auvers, among them Pissarro's son and the painter Charles Laval. Probably on the day of the funeral, Gachet translated his drawing of the dead van Gogh into an etching. It shows only the head of the dead man, turned to the left.


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