• Artist / lot n°
  • Text search
  • Technique search
  • Stylistic period search

  • Art of the 19th to 21st Centuries Part 1

    Note: The image cannot be displayed for legal reasons. For more information, see the PDF of the catalogue: Link to PDF

    Luc Tuymans

    Mortsel 1958 - lebt in Antwerpen

    171   

    Cockeyed

    Estimate CHF 125'000
    Hammer price CHF 110'000
    Information without guarantee
    14.06.2019

    1991

    Öl auf Leinwand

    50x60 cm

    Rückseitig vom Künstler in Pinsel in Öl signiert und datiert "Luc Tuymans / '91"

    Werkverzeichnis

    Eva Meyer-Hermann, Luc Tuymans Catalogue raisonné of paintings, Band 1, 1972-1994, Nr. LTP 119

    Provenienz

    1992 anlässlich der Ausstellung in der Kunsthalle Bern angekauft für

    Bedeutende Privatsammlung Schweiz

    Literatur

    Ulrich Look, Luc Tuymans, London, Phaidon, 1996, pag. 141

    Frank Demaegd, Luc Tuymans: Zeno X Gallery, 25 Years of Collaboration, Antwerpen, Zeno X Books, 2016, pag. 197, reprod.

    Ausstellungen

    Bern 1992, Kunsthalle, Luc Tuymans, pag. 58, reprod.

    Krefeld 1993, Museum Haus Lange, Luc Tuymans, Kat. Nr. 20, mit Etikett auf dem Chassis

    Antwerpen 1993, Koninklijk Museum voor Schone Kunsten, Het sublieme gemis / The sublime Void

    Tokyo 2000, Opera City Art Gallery, Luc Tuymans: sincerely, pag. 69, reprod.

    Zustand

    Farbfrisch und in tadelloser Erhaltung

    Erläuterungen

    Anlässlich der für Tuymans äusserst wichtigen, ersten grossen Einzelausstellung in der Kunsthalle Bern wurden zahlreiche Werke für Berner Privatsammlungen erworben. Darunter auch das hier angebotene Gemälde "Cockeyed" ("schielend"). Es gehört in die Gruppe, die der Künstler selber unter dem Titel "Verwandlung" zusammenfasste. Im Ausstellungskatalog äusserte er sich dazu: "Cockeyed ist wiederum aufgrund der Idee einer Puppe entstanden. Jetzt sind es die Augen der Puppe, allerdings nicht die ganzen Augen, sondern nur die Umrisse, die man normalerweise zeichnet. Die Nase fehlt. Damit ist die Mitte eigentlich wichtiger geworden als die zwei Augen. Sie sind zum Bildrand hin verschoben, was den Eindruck erzeugt, der Blickwinkel sei nicht in Ordnung, als würde man, selber schielend, nur einen Punkt in der Mitte des Bildes betrachten. Zugleich gibt es eine sehr starke Räumlichkeit [...], es gibt die Hypnose, die Intensität, die Kraft der Fläche, eine unendliche Grösse - das Format eines Bildes hat nichts mit seiner realen Grösse zu tun, sondern alles mit der Bedeutung des Formats im Raum und mit dem Bildgegenstand. Die Bildgrenzen können gesprengt werden."

    Eines der wichtigen Gemälde von Anfang der 1990er Jahre, die den künstlerischen Durchbruch des Künstlers brachten

    Note: The image cannot be displayed for legal reasons. For more information, see the PDF of the catalogue: Link to PDF


    KORNFELD
    Excellence and Expertise since 1864
    GALERIE KORNFELD AUKTIONEN AG • Laupenstrasse 41, Postfach, 3008 Bern / Switzerland • Tel +41 31 552 55 55 • galerie@kornfeld.ch
  • By continuing your browsing on this site, you agree to the use of cookies to improve your user experience. Read our privacy statement.    Agree