Bern 1853 - 1918 Genf
Circa 1910
Oil on canvas
46,5x32 cm
Lower right signed by the artist in red oil paint "F. Hodler"
Oskar Bätschmann and Paul Müller, Ferdinand Hodler, Catalogue raisonné der Gemälde, volume 3, Die Figurenbilder, sub-volume 2, no. 1454, ill.
Col. Kohler, Rüfenacht
Auction Jürg Stuker, Bern, 1979
Private collection, Bern, by descent in the same family
Jura Brüschweiler, Ferdinand Hodler als Schüler von Ferdinand Sommer. Steffisburg, Kunstkommission, 1984, p. 145, note 103
Schweinfurt 2015, Museum Georg Schäfer, Ferdinand Hodler, Die heilige Stunde, cat. no. 2
In perfect condition, fresh colours, old stretcher and old nailing. Verso on the canvas the stamp of F. Hodler Archiv by C.A. Loosli, dated 1934
A very fine, important painting relating to the "Die Heilige Stunde" theme, a theme that the artist was preoccupied with for a long time and of which there were finally versions with two, four and six figures. In terms of posture, the present painting corresponds most closely to the figure on the left of the four-figure version of 1911, formerly Col. Arthur Stoll, Arlesheim, today in the Sammlung für Kunst, Kultur und Geschichte in Winterthur
Um 1910
Öl auf Leinwand
46,5x32 cm
Unten rechts vom Künstler in Pinsel in roter Ölfarbe signiert "F. Hodler"
Oskar Bätschmann und Paul Müller, Ferdinand Hodler, Catalogue raisonné der Gemälde, Band 3, Die Figurenbilder, Teilband 2, Zürich 2012,
Slg. Kohler, Rüfenacht
Auktion Jürg Stuker, Bern, 1979
Privatsammlung, Bern, durch Erbschaft in der gleichen Familie
Jura Brüschweiler, Ferdinand Hodler als Schüler von Ferdinand Sommer. Steffisburg, Kunstkommission, 1984, pag. 145, Anm. 103
Schweinfurt 2015, Museum Georg Schäfer, Ferdinand Hodler, Die heilige Stunde,
Tadellos und vollkommen farbfrisch in der Erhaltung, auf dem alten Chassis und in der alten Nagelung. Rückseitig auf der Leinwand Stempel des F. Hodler Archivs von C.A. Loosli, datiert 1934
Sehr schönes bedeutendes Bild im Zusammenhang mit dem Themenkreis "Die Heilige Stunde", ein Thema, das den Künstler während längerer Zeit beschäftigt hat und von dem es letztendlich Fassungen mit zwei, vier und sechs Figuren gibt. In der Haltung entspricht das vorliegende Bild am ehesten der Figur links der vierfigurigen Fassung von 1911, ehemals Slg. Arthur Stoll, Arlesheim, heute in der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte in Winterthur
