
Bern 1885 - 1933 Zürich
Um 1920-1930
Feder in Sepia und Aquarell
68:51 cm, Blattgrösse
Unten rechts vom Künstler in Feder in Sepia betitelt "Engel Faustens Unsterbliches tragend", rückseitig mit dem Nachlassstempel und der
Slg. Paul Meyer, Laupen, aus dem Nachlass Otto Meyer-Amden
Auf Velin mit dem Blindstempel "Martello", in den Ecken mit Reissnagellöchern, die Ecke oben rechts leicht geknickt
Schön ausgearbeitete Studie zum Schluss von Goethes Faust II als über den Anachoreten drei Engel erscheinen, die Faustens Unsterbliches tragen. Sie werden von den seligen Knaben empfangen und begrüsst und sie berichten von Fausts Errettung: "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen"
Konvolut
Dabei: Studie zu: "Engel Faustens Unsterbliches tragend". Feder in Tusche über Zimmermannsbleistift. 68:51 cm. Unten in der Mitte betitelt "Studie: Engel Faustens Unsterbliches tragend". Rückseitig



