1968
Collage mit bemaltem Papier auf festem Velin
35x35 cm
Unten links vom Künstler in Bleistift signiert "Chillida"
Die vorliegende Collage ist im Archiv Chillida, Hernani, unter der Nummer CH-68/C-26 registriert
Aimé Maeght, Paris
Slg. Eberhard W. Kornfeld, Bern, rückseitig mit dem Sammlerstempel, Lugt 913b
Bern 1989, Kunstmuseum Bern, Von Goya bis Tinguely, Aquarelle und Zeichnungen aus einer Privatsammlung [Slg. Eberhard W. Kornfeld],
Blatt leicht gebräunt, im Bereich um die collagierten Papierfragmente gelbliche Verfärbung, es handelt sich hierbei um alte Leimspuren. In sehr guter Erhaltung
Der architektonische Charakter der Linie entfaltet im Schaffen von Eduardo Chillida auf eindrucksvolle Weise seine Wirkung. Bei den Arbeiten auf Papier wie auch bei den Plastiken stellt der Künstler den Begriff der Grenzen immer wieder infrage. In seinen Collagen genügen einige ausgeschnittene Papierfragmente, um eine räumliche Dimension zu erzeugen, die im Dialog steht zwischen Öffnen und Schliessen, zwischen Leichtigkeit und Gewicht.
| Schweiz | CHF | 150 |
| Europa | CHF | 250 |
| USA | CHF | 320 |
| Übersee | CHF | 325 |
