1831 Ins 1910
Wohl um 1900
Kohlezeichnung auf braunem Velin, mit weisser Kreide quadriert
43,6x30,8 cm
Oben rechts vom Künstler in Tinte bezeichnet "Heilige Mutter Maria, Mutter Gottes. / tä Bäri!"
Rückseitig mit Echtheitsbestätigung von Albert Ankers Enkelin Charlotte Quinche
Das Werk ist im Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich als eigenhändige Arbeit von Albert Anker unter der Archivnummer 61'898 registriert. Der Archivauszug, datiert vom 29. Juli 1988, liegt vor
Privatsammlung Schweiz
Das Blatt gebräunt und leicht gewellt, oben links etwas berieben, die Ecke unten rechts minim bestossen, rückseitig mit Montierungsspuren. In guter Erhaltung
Albert Anker ist bekannt für die eindrucksvolle Wiedergabe alltäglicher Szenen des ländlichen Lebens. Die vorliegende Zeichnung verweist zugleich auf eine persönliche Vorliebe des Künstlers: das Pfeiferauchen. Mit einem Bestand von rund vierzig Pfeifen lag es nahe, dass Anker dieses Motiv auch in seinem zeichnerischen und malerischen Werk aufgriff.
| Schweiz | CHF | 130 |
| Europa | CHF | 200 |
| USA | CHF | 250 |
| Übersee | CHF | 255 |
