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    Meret Oppenheim : Très peu de vie, April 1977
    Meret Oppenheim : Très peu de vie, April 1977
    Meret Oppenheim : 633 Très peu de vie
    Meret Oppenheim : 633 Très peu de vie
    Meret Oppenheim : 633 Très peu de vie
    Meret Oppenheim : 633 Très peu de vie
    Meret Oppenheim : 633 Très peu de vie
    Meret Oppenheim : 633 Très peu de vie

    Meret Oppenheim

    Berlin-Charlottenburg 1913 - 1985 Basel

    633   

    Très peu de vie

    Zuschlag CHF 43'000
    Angaben ohne Gewähr
    Versandkosten

    April 1977

    Ölkreide auf grauem Velin

    45x61 cm

    Unten rechts von der Künstlerin in schwarzem Farbstift monogrammiert "M.O", darunter datiert "IV 77". Rückseitig nochmals monogrammiert und datiert, sowie in Bleistift betitelt "Très peu de vie"

    Werkverzeichnis

    Curiger/Bürgi AA24

    Provenienz

    Privatsammlung Bern

    Privatbesitz Brüssel

    Auktion Sotheby's, Zürich, 11. Juni 2001, Los 533, dort erworben von

    Galerie Renée Ziegler, Zürich

    Privatsammlung Schweiz

    Ausstellungen

    Bern/Høvikodden 2006/2007, Kunstmuseum/Henie Onstad Kunstsenter, Retrospektive, mit ganz enorm wenig viel, S. 259

    Zürich 2013, Galerie Ziegler, Hommage an Meret Oppenheim zum 100. Geburtstag, ohne Kat.

    Dänemark 2016/2017, Øregaard Museum, Meret Oppenheim, Beyond the Fur Cup, ohne Kat.

    Solothurn 2021/2022, Kunstmuseum Solothurn, Meret Oppenheim, Arbeiten auf Papier, Kat. Nr. 84

    Zustand

    Mit kleinen hinterlegten Einrissen am oberen Rand, rückseitig mit minimen Altersspuren. Insgesamt farbfrisch und sehr schön in der Erhaltung

    Erläuterungen

    Bereits in jungen Jahren kam Meret Oppenheim während ihres Parisaufenthalts mit dem surrealistischen Kreis um André Breton (1896-1966) in Kontakt. Breton wollte die Kunst vom strengen Denken befreien und forderte auf, Traumprotokolle zu verfassen und deren Inhalte Teil des künstlerischen Schaffens werden zu lassen. Die Form oben links erinnert an einen abnehmenden Sichelmond, die übrigen Formen sind von grösserer Abstraktion. "Très peu de vie" stellt damit exemplarisch eine der surrealistischen "paysages" dar.


     
     
     
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