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    Rolf Iseli : Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3, 1985
    Rolf Iseli : Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3, 1985
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3
    Rolf Iseli : 618 Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3

    Rolf Iseli

    Bern 1934 - lebt in Bern und St-Romain-le-Haut

    618   

    Triptychon Erde zerstört, Nr. 1, 2 und 3

    Zuschlag CHF 20'000
    Angaben ohne Gewähr
    Versandkosten

    1985

    Je Erde, Kohle, Gouache und Aquarell auf Papier

    Je 70x100 cm, Blattgrösse

    Jedes Blatt unten vom Künstler in schwarzer Kohle signiert "Rolf Iseli" und mit weiteren Beschriftungen, rückseitig betitelt "Triptychon ERDE ZERSTÖRT" und in der Reihenfolge von 1 bis 3 nummeriert

    Provenienz

    Privatsammlung Schweiz

    Ausstellungen

    Galerie Riehentor, Basel, rückseitig mit Etikett

    Schaffhausen 1987, Museum zu Allerheiligen, Rolf Iseli, Erde als Bildelement, S. 30-32

    Zustand

    In sehr guter Erhaltung. In drei vom Künstler gestalteten Holzrahmen

    Erläuterungen

    Rolf Iseli ersetzt ab Beginn der 1970er-Jahre die klassische Ölmalerei durch physische Materialien wie Erde, Sand, Draht und Kohle, um eine unmittelbare Verbindung zur Natur herzustellen. Während frühere Erdbilder oft die Sinnlichkeit des Bodens feierten, thematisiert das vorliegende Triptychon bereits die ökologische Krise – dies wird durch die dominierenden Schwarz- und Grautöne sowie die expliziten Schriftzüge wie "Erde zerstört" suggeriert. Dabei ist das Werk keine objektive Landschaftsdarstellung, sondern eine archaisch-existentielle Auseinandersetzung des Künstlers mit seinem Lebensraum.

    Konvolut

    Zus. 3 Arbeiten


     
     
     
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