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  • 150 Ausgewählte Kunstwerke

    Pablo Picasso  : 103 Linolschnitte der Édition Louise Leiris, ...,
    Pablo Picasso : 182 103 Linolschnitte der Édition Louise Leiris, Paris

    Pablo Picasso

    Málaga 1881 - 1973 Mougins

    182   

    103 Linolschnitte der Édition Louise Leiris, Paris

    Schätzpreis CHF 5'000'000 *

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    Ausrufzeit 11.09.2026,
    circa 17.35 Uhr (CET)
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    In seinem äusserst umfangreichen grafischen Œuvre nehmen die hauptsächlich zwischen 1958 und 1965 in zwei Phasen entstandenen "Linos" eigentlich einen kleinen, aber ungemein bedeutenden Teil ein. Von den Linolschnitten, die Picasso schuf, wurden einige nur als einzelne Probedrucke hergestellt, viele jedoch schliesslich in einer Auflage von 50 Exemplaren von der Galerie Louise Leiris in Paris herausgegeben. In kaum einem anderen Medium verband Picasso technische Innovation, malerisches Denken und gestalterische Freiheit auf vergleichbare Weise. Was als Experiment mit einem bis dahin eher unscheinbaren Druckverfahren begann, entwickelte sich zu einem der originellsten Beiträge zur Druckgrafik des 20. Jahrhunderts.

    Seit 1948 hielt sich Picasso regelmässig in Vallauris auf, wo er zunächst vor allem mit der Keramik arbeitete. Dort lernte er den Drucker Hidalgo Arnéra kennen, dessen Atelier die Plakate für die Keramikausstellungen in Vallauris druckte. Wahrscheinlich waren es gerade diese Arbeiten, die Picassos Aufmerksamkeit auf das Linoleum als Drucktechnik lenkten. Das preiswerte, leicht zu bearbeitende Material war in der Plakatgestaltung seit Langem verbreitet, galt innerhalb der freien Kunst jedoch kaum als anspruchsvolles grafisches Medium.

    Picasso erkannte rasch dessen künstlerische Möglichkeiten. Das weiche, homogene Linoleum erlaubte ein unmittelbares Arbeiten und bot im Gegensatz zum Holzschnitt keinerlei Einschränkung durch eine natürliche Maserung. Linien konnten mit grosser Freiheit geführt, zugleich aber auch feinste Details präzise herausgearbeitet werden. Hidalgo Arnéra erinnerte sich später, Picasso habe das Material behandelt, "als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht".

    Die ersten Linolschnitte entstanden noch nach dem traditionellen Verfahren, bei dem für jede Farbe eine eigene Druckplatte benötigt wurde. Diese Methode war technisch aufwendig und schränkte die spontane Arbeitsweise des Künstlers erheblich ein. Den entscheidenden Anstoss zu einer neuen Lösung gab Hidalgo Arnéra. Er schlug Picasso vor, sämtliche Farben nacheinander von einer Linoleumplatte zu drucken. Picasso erkannte sofort das schöpferische Potenzial dieses sogenannten Eliminations- oder Reduktionsverfahrens und entwickelte es innerhalb kürzester Zeit zu einer bis dahin ungekannten Vollendung.

    Ausgangspunkt ist eine einzelne Platte, die zunächst in der hellsten Farbe gedruckt wird. Anschliessend schneidet der Künstler jene Partien heraus, welche diesen Farbton behalten sollen, bevor die nächste - meist dunklere - Farbe darüber gedruckt wird. Dieser Vorgang wiederholt sich bis zum letzten Druckgang, der häufig in Schwarz erfolgt. Mit jedem Schnitt verändert sich die Platte unwiderruflich; ein früherer Zustand lässt sich nicht mehr herstellen. Gerade diese Endgültigkeit verlangte ein aussergewöhnliches Vorstellungsvermögen. Als Beispiel sei hier "Femme assise au chignon" (Baer 1298; Bloch 1071) genannt: Zuerst druckt Picasso die ganze Platte in einem Hellbraun, dann schneidet er den eigentlichen Kopf aus der Platte und druckt ihn in einem dunkleren Hellbraun über die "Tonplatte" (Ier état), dann schneidet er weitere Teile aus der Platte und druckt in Braun über die beiden Schichten (IIe état), schneidet noch einmal Teile weg und druckt schliesslich in Schwarz über die vorhergehenden Zustände (IIIe état). Viermal druckt Arnéra die Platte, bevor der Künstler schliesslich sein Einverständnis zur Herstellung der Auflage gibt. Einige Platten hat er in bis zu drei unterschiedlichen Zuständen zu Auflagedrucken verarbeitet (etwa Baer 1297, 1304 oder 1338), was beim Druck deutlich mehr Abzüge pro Zustand erforderte. Bei einigen verwendete er als Ergänzung zur Platte einen in Linolschnitt gedruckten, gleichen Rahmen, den er bei mehreren Auflagendrucken einsetzte (etwa Baer 1320, 1323 oder 1337).

    Picasso musste die endgültige Komposition also bereits zu Beginn vollständig vor Augen gehabt haben und entwickelte das Bild gleichsam rückwärts. Brigitte Baer hat diesen Entstehungsprozess in ihrem siebenbändigen Werkverzeichnis "Picasso. Peintre-Graveur" (1986-1996, Galerie Kornfeld Verlag, Bern) minutiös dokumentiert. Die einzelnen Zustände zeigen eindrucksvoll, wie Picasso das Bild Schicht für Schicht entwickelte und Farbe zu einem konstruktiven Element der Komposition machte.

    Von entscheidender Bedeutung war dabei die Zusammenarbeit mit Hidalgo Arnéra. Jeder Druckgang verlangte höchste Präzision, da bereits geringste Verschiebungen die Passgenauigkeit der Farben beeinträchtigt hätten. Während Picasso die Platte nach jedem Druck weiterbearbeitete, musste Arnéra sämtliche Abzüge eines Zustandes fertigstellen. Für eine Auflage von fünfzig Exemplaren waren deshalb zahlreiche zusätzliche Drucke erforderlich - Probedrucke, Farbvarianten und Zustandsdrucke eingeschlossen. Erst wenn Künstler und Drucker mit dem Ergebnis zufrieden waren, begann der eigentliche Auflagendruck.

    Gerade in dieser Verbindung von präziser Planung und schöpferischer Freiheit liegt die besondere Bedeutung von Picassos Linolschnitten. Hinter ihrer scheinbaren Leichtigkeit verbirgt sich ein ausserordentlich komplexer Arbeitsprozess. Aus einem Material, das lange Zeit vor allem mit Plakat- und Gebrauchsgrafik verbunden war, schuf Picasso Werke von aussergewöhnlicher malerischer Kraft und technischer Raffinesse und erhob den Linolschnitt endgültig in den Rang eines autonomen künstlerischen Mediums.

    Von den insgesamt gut 170 Linolschnitten wurden 25 als Plakate konzipiert. Von ca. 35 Linolschnitten entstanden nur Probedrucke oder vereinzelte Abzüge. Gut 110 der Blätter wurden aber als Auflagen mit unterschiedlicher Anzahl von Exemplaren herausgegeben, mehrere Male bei der Édition Galerie Madoura, Cannes, einmal bei Berggruen, Paris, oder anderen. Die wichtigsten 104 Linolschnitte wurden von der Hauptgalerie des Künstlers, der Galerie Louise Leiris in Paris, in der üblichen Picasso-Auflage von 50 Exemplaren herausgegeben.

    Ein französischer Privatsammler konnte aus den Beständen der Galerie Leiris 103 Blätter mit der einheitlichen Nummerierung "45/50" erwerben. Bis zum Blatt "Visage" (Baer 1339) entsprechen die Blätter der normalen Edition. Die beiden letzten vorhandenen Blätter, "Étreinte I und II", weisen zwar die Nummerierung "45/50" auf, sind aber keine reinen Linolschnitte, sondern wurden von Picasso zusätzlich in seiner eigens entwickelten Spültechnik (Rinçage) mit Tusche überarbeitet. Das letzte Blatt in Linolschnitt, das 1965 von Leiris herausgegeben wurde, "Peintre et modèle au fauteuil à bascule" (Baer 1359), fehlt in der Sammlung. Es ist möglich, dass wegen der angewendeten Reduktionstechnik nicht genügend Blätter für die Auflagennummer zur Verfügung standen. Wir konnten dies leider nicht in Erfahrung bringen. In der vorliegenden Form mit 103 der total 104 einheitlich nummerierten Blätter gibt es die Serie unseres Wissens nur in der hier angebotenen Gruppe. Alle Hauptblätter sind enthalten, nur der letzte Linolschnitt fehlt. Die praktisch komplette Serie der Auflagendrucke der Galerie Louise Leiris, Paris, ist ein eindrückliches Zeugnis der grossartigen Bildgestaltungen Picassos und der Druckgrafik überhaupt.

    103 Detaillose
    182.1Portrait de jeune fille, d'après Cranach le jeune II, Baer 1053/C/a (of). 859
    182.2Buste de femme: Jacqueline, Baer 1213/II/B/a (of). 947
    182.3Plante aux toritos, Baer 1214/II/B/a (v. C). 948
    182.4Pique I, Baer 1219/II/B/a (of). 944
    182.5Avant la pique I, Baer 1220/II/B/a (of). 946
    182.6Picador entrant dans l'arène, Baer 1221/II/B/a (of). 942
    182.7Banderilles, Baer 1222/II/B/a (of). 943
    182.8Farol, Baer 1223/II/B/a (of). 945
    182.9Avant la pique II, Baer 1224/II/B/a (of). 941
    182.10Le bandillero, Baer 1225/IV/B/a (of). 940
    182.11Picador, Baer 1226/II/B/a (of). 909
    182.12La pique, Baer 1227/B/a (of). 908
    182.13Pique II, Baer 1228/B/b/2/α (v. β). 911
    182.14Picador et taureau, Baer 1229/IV/B/a (v. C). 907
    182.15Taureau et picador, Baer 1230/II/B/a (v. C). 910
    182.16Picador et torero attendant le paseo de cuadrillas, Baer 1231/II/B/a (v. C). 906
    182.17L'aubade, avec femme dans un fauteuil, Baer 1232/II/B/a (of). 917
    182.18L'aubade, avec femme endormie, Baer 1234/II/B/a (of). 916
    182.19L'aubade, avec guitariste, Baer 1235/III/B/a (of). 918
    182.20L'aubade, avec joueur d'harmonica, Baer 1236/III/B/a (of). 919
    182.21Picador debout avec son cheval, Baer 1237/B/a (of). 912
    182.22Picador debout avec son cheval et une femme, Baer 1238/B/a (v. C). 913
    182.23Deux femmes avec un vase à fleurs, Baer 1239/IV/B/a (v. C). 915
    182.24Portrait de Jacqueline accoudée, Baer 1240/B/a (v. C). 922
    182.25Les vendageurs, Baer 1241/V/B/a (of). 937
    182.26Bouquet dans un vase, Baer 1242/III/B/a (v. C). 914
    182.27Pique III, Baer 1243/III/B/a (v. C). 920
    182.28La pique cassée, Baer 1244/B/a (v. C). 921
    182.29Portrait de Jacqueline, Baer 1245/B/a (v. C). 923
    182.30Tête de femme de profil, Baer 1246/IV/B/a (v. V). 905
    182.31Trois femmes au réveil, Baer 1248/III/B/a (of). 926
    182.32Deux femmes au réveil, Baer 1249/II/B/a (v. C). 925
    182.33Petite bacchanale, Baer 1250/B/d/2/α (v. β). 1020
    182.34Bacchanale: Flûtiste et danseurs aux cymbales, Baer 1251/II/B/a (v. C) 939
    182.35Le matin, deux femmes au réveil, Baer 1252/II/B/a (of). 924
    182.36Bacchanale au taureau noir, Baer 1253/B/g/2/α (v. β). 935
    182.37Bacchanale avec une femme assise tenant un bébé, Baer 1254/III/B/a (of). 929
    182.38Bachanale, Baer 1255/B/a (v. C). 927
    182.39Danse nocturne avec un hibou, Baer 1256/II/B/a (v. C). 936
    182.40Portrait de Jacqueline accoudée, au collier, Baer 1258/II/B/a (v. C). 928
    182.41Couple et flûtistes au bord d'un lac, Baer 1259/B/j/2/α (v. β). 930
    182.42Bacchanale avec chevreau et spectateur, Baer 1260/B/f/2/α (v. β). 931
    182.43Bacchanale au taureau, Baer 1262/B/b/2/α (v. β). 932
    182.44Faunes et chèvre, Baer 1263/B/h/2/α (v. β). 934
    182.45Bacchanale à l'acrobate, Baer 1264/B/e/2/α (v. β). 933
    182.46Bacchanale au hibou, Baer 1265/B/a (v. C). 938
    182.47Variation sur "le déjeuner sur l'herbe de Manet", Baer 1277/I/B/a (of). 1023
    182.48Portrait de Jacqueline de face I, Baer 1278/III/B/a (of). 1064
    182.49Portrait de Jacqueline au chapeau de paille, Baer 1279/IV/B/a (of). 1067
    182.50Portrait de Jacqueline de face II, Baer 1280/IV/B/a (of). 1063
    182.51Jacqueline au chapeau de paille, Baer 1281/V/B/a (of). 1073
    182.52Portrait de Jacqueline au chapeau de paille multicolore, Baer 1283/B/d/2/α (v. β). 1074
    182.53Portrait stylisé de Jacqueline, Baer 1285/IV/B/a (of). 1065
    182.54Danaé, Baer 1286/IV/B/a (of). 1084
    182.55Le déjeuner sur l'herbe, d'après Manet I, Baer 1287/V/B/a (of). 1027
    182.56Tête de garçon II, Baer 1289/II/B/a (of). 1025
    182.57Tête de garçon III, Baer 1290/II/B/a (of). 1026
    182.58Tête de faune, Baer 1291/B/b/2/α (v. β). 1094
    182.59Jacqueline lisant, Baer 1292/B/b/1 (v. 2). 1181
    182.60Grande tête de femme au chapeau, Baer 1293/IV/B/a (of). 1078
    182.61Jacqueline aux cheveux flous, en buste, Baer 1295/B/a (of). 1091
    182.62Jacqueline au bandeau I, Baer 1297/I/A/b/1 (v. II). 1090
    182.63Jacqueline au bandeau II, Baer 1297/III/A/b/1 (v. 2). 1080
    182.64Jacqueline au bandeau III, Baer 1297/III/B/b/1 (v. 2). 1079
    182.65Femme assise au chignon, Baer 1298/III/B/a (of). 1071
    182.66Tête de femme au chapeau, Baer 1299/III/B/a (of). 1070
    182.67Portrait de Jacqueline en robe imprimée, Baer 1300/B/b/1 (v. 2). 1082
    182.68Portrait de Jacqueline aux cheveux lisses, Baer 1302/IV/B/a (of). 1066
    182.69Jacqueline au bandeau de face, Baer 1303/III/B/a (of). 1069
    182.70Jacqueline au chapeau à fleurs I, Baer 1304/A/I/A/b/1 (of). 1076
    182.71Jacqueline au chapeau à fleurs II, Baer 1304/B/b/1 (v. 2). 1149
    182.72Petite tête de femme couronnée de fleurs, Baer 1305/III/B/a (of). 1068
    182.73Portrait de Jacqueline au bandeau, accoudée, Baer 1306/III/B/a (of). 1081
    182.74Jeune homme couronné de feuillage, Baer 1307/III/B/a (of). 1087
    182.75Homme barbu couronné de feuilles de vigne, Baer 1308/V/B/a (of). 1088
    182.76Grand nu dansant, Baer 1309/VI/B/a (of). 1085
    182.77Homme barbu couronné de vigne, Baer 1310/VI/B/a (of). 1089
    182.78Jacqueline au chapeau noir, Baer 1311/III/B/a (of). 1028
    182.79Nature morte au verre sous la lampe, Baer 1312/V/B/a (v. C). 1101)
    182.80Nature morte à la suspension, Baer 1313/B/g/2/α (v. β). 1102
    182.81Le verre sous la lampe, Baer 1314 /B/b/2/a (of). 1103
    182.82Nature morte au casse-croûte I, Baer 1315/IV/A/b/1 (v. 2). 1100
    182.83Nature morte au casse-croûte II, Baer 1315/IV/B/b/1 (v. C). 1099
    182.84Grande tête de Jacqueline au chapeau, Baer 1317/B/b/1 (v. 2). 1077
    182.85Portrait de femme au chapeau à pompons et au corsage imprimé, Baer 1318/V/B/a (of). 1072
    182.86Dormeuse, Baer 1319/IV/B/a (of). 1083
    182.87Portrait d'homme à la fraise, Baer 1320/B/b/1 (v. 2). 1148
    182.88Portrait de Jacqueline à la fraise, Baer 1321/B/b/1 (v. 2). 1147
    182.89Portrait de Jacqueline au chapeau de paille fleuri, Baer 1322/II/B/a (of). 1075
    182.90Portrait de femme à la fraise et au chapeau, Baer 1323/B/b/1 (v. 2). 1145
    182.91Portrait de Jacqueline en Carmen, Baer 1324/IV/B/a (of). 1095
    182.92Femme nue cueillant des fleurs, Baer 1325/III/B/a (of). 1092
    182.93Femme à la source, Baer 1326/III/B/a (of). 1093
    182.94Petit déjeuner sur l'herbe, d'après Manet, Baer 1328/III/B/a (of). 1096
    182.95Le déjeuner sur l'herbe, d'après Manet II, Baer 1329/IV/B/a (of). 1097
    182.96Nu assis, Baer 1330/II/B/a (of). 1086
    182.97Portrait de famille ingresque IV, Baer 1337/B/a (of). 1146
    182.98Faune et vieux roi (Le vieux bouffon, deuxième plateau, II, Baer 1338/II/B/a (v. III). 1104
    182.99Homme au bâton (Le vieux bouffon, troisième plateau, II, Baer 1338/II/B/a (v. III). 1106
    182.100Baigneuse debout avec une cape (Le vieux bouffon, quatrième plateau, II, Baer 1338/II/B/a (v. IV). 1107
    182.101Visage, Baer 1339/B/a (of). 1105
    182.102Etreinte I, Baer 1343/B/a (of). 1151
    182.103Etreinte II, Baer 1344/B/a (of). 1150
    Provenienz

    Galerie Louise Leiris, Paris, dort erworben von

    Privatsammlung Frankreich


     
     
     
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