Nolde 1867 - 1956 Seebüll
Um 1920
Aquarell und Tusche auf dünnem Japanpapier
33,4x45,7 cm
Unten rechts vom Künstler in Feder in Tusche signiert "Nolde."
Kopie der Echtheitsbestätigung von Prof. Dr. Martin Urban, ehem. Direktor der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde, datiert vom 10. April 1986, liegt vor
Das Werk ist in der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde unter der Nummer Fr. A. 30 registriert und wird in ein künftiges Werkverzeichnis der Aquarelle und Zeichnungen von Emil Nolde aufgenommen. Die Bestätigung, datiert vom 7. Juli 2026, liegt vor
Galerie Valentien, Stuttgart
Auktion Galerie Kornfeld, Bern, 26. Juni 1992, Los 91, dort erworben von
Privatsammlung Schweiz
Berlin 1977, Galerie Nierendorf, Nolde und Rohlfs,
Rückseitig mit Spuren einer alten Montierung, in den Farben stark durchgeschlagen. In farbfrischer und sehr guter Erhaltung
Grosszügig komponiertes Aquarell, entstanden in der Umgebung des Utenwarf, einem historischen Marschbauernhaus und dem ehemaligen Wohn- und Schaffensort des Künstlers und seiner Frau Ada. Das Haus liegt malerisch an der Wiedau in der dänischen Gemeinde Mögeltondern, wo der Künstler bis zu seinem Umzug nach Seebüll im Jahr 1927 wohnte.
| Schweiz | CHF | 150 |
| Europa | CHF | 250 |
| USA | CHF | 320 |
| Übersee | CHF | 325 |
