Hinweis: Das Bild kann aus rechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im PDF des Katalogs: Link zum PDF
Guatemala 1903 - 1981 Glen Ridge
1966
Öl auf Leinwand
91,5x91,5 cm
Rückseitig vom Künstler betitelt, bezeichnet, signiert und datiert "Title: "Research One" / Size 36"x36" / Painted by Alfred Jensen / in 1966"
Galerie Kornfeld, Zürich, dort 1972 aus der Ausstellung erworben von
Privatsammlung Schweiz
Zürich 1972, Galerie Kornfeld, Alfred Jensen, Ölbilder,
Hannover/Humlebæk/Baden-Baden/Düsseldorf/Bern 1973, Kestner-Gesellschaft/Louisiana Museum of Modern Art/Staatliche Kunsthalle/Kunsthalle/Kunsthalle, Alfred Jensen,
Winterthur 2015, Kunstmuseum, Alfred Jensen, Werke aus Schweizer Sammlungen,
Auf dem originalen Chassis, in der alten Nagelung. Pastose Malweise, mit leichten Krakelüren und minimem Farbverlust, in der schwarzen Farbfläche teilweise etwas weisslich matte Stellen. In sehr guter Erhaltung
Alfred Jensen lernte in jungen Jahren die amerikanische Kunstsammlerin Saidie Adler May (1879-1951) kennen. Adler sammelte moderne Kunst und investierte schon früh in die Kunst des abstrakten Expressionismus und des Surrealismus. Zu ihrer Sammlung zählten unter anderem Werke von Alfred Jensen, Henri Matisse, Pablo Picasso und Jackson Pollock. Den damals jungen Jensen unterstützte sie bei seinen Studien. Sie gingen zusammen nach Paris, wo Alfred Jensen an der Académie scandinave studierte. Jensen beriet Adler beim Aufbau ihrer Sammlung und liess sich 1938 mit ihr in New York nieder. Nach Saidie Adlers Tod im Mai 1951 widmete sich Jensen, nun schon in fortgeschrittenem Alter, ausschliesslich und intensiv seinem Kunstschaffen. Er bezog ein eigenes Atelier und nahm 1953 erstmals an einer Ausstellung in der John Heller Gallery teil. Weitere Gruppenausstellungen folgten und er machte die Bekanntschaft mit Mark Rothko und Sam Francis. Im Jahr 1958 erwarb der damalige Direktor des Basler Kunstmuseums, Arnold Rüdlinger (1919-1967), das erste Gemälde Jensens für die Schweizer Sammlergruppe "La Peau de l'Ours". Von da an wurde Alfred Jensen zunehmend zu Ausstellungen in der Schweiz eingeladen und in der Folge kam es auch zu Käufen durch Schweizer Privatsammler. Das vorliegende Gemälde ist ein schönes und typisches Beispiel für die gemalten Netze aus bunten Rechtecken und winzigen Quadraten, die Jensen in dickem Impasto lackierte.
| Schweiz | CHF | Individuelle Offerte |
| Europa | CHF | Individuelle Offerte |
| USA | CHF | Individuelle Offerte |
| Übersee | CHF | Individuelle Offerte |
Hinweis: Das Bild kann aus rechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im PDF des Katalogs: Link zum PDF
