1921
Aquarell und Feder in Tusche
19,4x28,8 cm
Unten links vom Künstler in Tusche signiert "Feininger", in der Mitte betitelt "Die Mole von Swinemünde", rechts datiert "Mittw. d. 20.IV.21"
Achim Moeller, Direktor des Lyonel Feininger Project LLC, New York – Berlin, hat die Echtheit dieses Werkes, das im Archiv des Lyonel Feininger Project unter der Nummer 2007-03-25-25 registriert ist, bestätigt. Ein Zertifikat liegt der Arbeit bei.
Zusätzliche Informationen wurden von Achim Moeller, The Lyonel Feininger Project, New York – Berlin, zur Verfügung gestellt
Slg. Eberhard W. Kornfeld, Bern, rückseitig mit dem Sammlerstempel, Lugt 913b
Bern 1989, Kunstmuseum, Von Goya bis Tinguely, Aquarelle und Zeichnungen aus einer Privatsammlung [Slg. Eberhard W. Kornfeld],
Regensburg/Bremen 1992, Museum Ostdeutsche Galerie/Kunsthalle, Lyonel Feininger, Erlebnis und Vision, Die Reisen an die Ostsee 1892-1935,
München/Bern 1995, Städtische Galerie im Lenbachhaus/Kunstmuseum, Mit dem Auge des Kindes, Kinderzeichnung und moderne Kunst, Kat. Nr. 3.65
Farbfrisch und in schöner Erhaltung
Lyonel Feininger hielt sich wiederholt an der Ostsee auf und malte oftmals auf der Insel Usedom. Hier durchstreifte er mit seinem Fahrrad die Gegend und fand zahlreiche Motive für etwa 80 Kunstwerke. In dem heute in Polen gelegenen Städtchen Swinemünde schuf er feinfühlige Ansichten des Rathauses, der Leuchttürme und der Mole. Bereits für das Jahr 1911 lässt sich eine kompositorisch ähnliche Zeichnung nachweisen, die sich heute in der Sammlung des Harvard Art Museum/Busch Reisinger Museum (BR63.1164) befindet.
| Schweiz | CHF | 130 |
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