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  • Graphik Alter Meister Saalauktion

    Thomas Wijck - Zugeschrieben : Die Unterbauten des Palastes des Septimus ..., Um 1640
    Thomas Wijck - Zugeschrieben : Die Unterbauten des Palastes des Septimus ..., Um 1640
    Thomas Wijck - Zugeschrieben : 2171 Die Unterbauten des Palastes des Septimus Severus in Rom
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    Thomas Wijck - Zugeschrieben : 2171 Die Unterbauten des Palastes des Septimus Severus in Rom

    Thomas Wijck - Zugeschrieben

    Beverwijk 1616 - 1677 Haarlem

    2171   

    Die Unterbauten des Palastes des Septimus Severus in Rom

    Schätzpreis CHF 3'000 *
    12.09.2024
    Versandkosten

    Um 1640

    Pinsel in grauer Tusche auf Bütten mit Wasserzeichen "Kleines bekröntes Lilienwappen" (vgl. Laurentius II, Nr. 362, für Mechelen, 1654, dokumentiert)

    20,4x23,7 cm, Blattgrösse

    Unten links in Bleistift mit Monogramm "TW"

    Provenienz

    Slg. Dr. August Sträter (1810-1897), Aachen, dessen Sammlung versteigert bei

    Auktion H.G. Gutekunst, Stuttgart, 10.-14. Mai 1898, Los 1228

    Slg. Dr. Walter Beck (geboren 1895), Berlin, Lugt 2603b

    Slg. Armand Gobiet, Seeham bei Salzburg (1965)

    Auktion Karl und Faber, München, 25. November 1982, Los 137

    Slg. Eberhard W. Kornfeld, Bern, Lugt 913b

    Literatur

    Lisa Oehler, Rom in der Graphik des 16. bis 18. Jahrhunderts, Berlin 1997, pag. 99, und Anm. 9

    Zustand

    Eine fast waagrecht verlaufende Falte oben und einige blasse Stockflecken. Insgesamt aber sehr schön und frisch

    Erläuterungen

    Dargestellt sind die Ruinen an der südöstlichen Seite des Palatins, von Südwesten gesehen. Annemarie Stefes bemerkt, dass eine Italienreise für Thomas Wijck zwar nicht dokumentiert, jedoch von Zeitgenossen überliefert und angesichts datierter Zeichnungen zwischen 1644 und 1652 auch anzunehmen ist. Sie schreibt weiterhin: "Auf Wijck weist das Monogramm der vorliegenden Zeichnung. In Schreiben an Vorbesitzer Armand Gobiet bestätigten Frits Lugt (13. August 1965) und Karel G. Boon (18. August 1965) diese Zuschreibung, während Lisa Oehler (1997, S. 99) das Blatt für eine Arbeit des Jan Both hielt. Wijcks Zeichnungen auf italienischem Papier zeigen häufig namenlose Motive, weniger das klassische Repertoire italienischer Ruinen. Unter den signierten Blättern des Künstlers finden sich aber auch stilistisch verwandte Blätter, die die Zuschreibung bestätigen, zum Beispiel eine mit ähnlich weich tupfendem Pinsel gezeichnete italienische Landschaft im Museum in Haarlem (Teylers Museum, Inv. Nr. P*9, Michiel C. Plomp, The Dutch Drawings in the Teyler Museum, Vol. II, Artists born between 1575 and 1630, Haarlem 1997, Nr. 567; das Blatt mit 15,4x23,5 cm in ähnlichem Format wie die vorliegende Zeichnung; für die Staffage vgl. auch Inv. Nr. P*11 in gleicher Sammlung, Plomp 1997, Nr. 566)."

    Wir danken Frau Dr. Annemarie Stefes für ihre Beurteilung der Zeichnung auf der Grundlage einer Bilddatei.


     
     
     
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    Thomas Wijck - Zugeschrieben : Die Unterbauten des Palastes des Septimus ..., Um 1640
    Thomas Wijck - Zugeschrieben : Die Unterbauten des Palastes des Septimus ..., Um 1640


    Bei den mit (*) bezeichneten Losen sind Zuschlagspreis sowie Aufgeld mehrwertsteuerpflichtig.

    KORNFELD
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