Hinweis: Das Bild kann aus rechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im PDF des Katalogs: Link zum PDF
Genf 1948 - lebt und arbeitet in Genf
2003
Vier farbige Neonkreise, Transformatoren und Kabel
117 cm, Durchmesser
Galerie Lange+Pult, Zürich, dort am 25. November 2015 erworben von
Privatsammlung Schweiz
La Chaux-de-Fonds 2018, Quartier Général, Kunstkammer
Als Sohn einer amerikanischen Mutter und eines Schweizer Vaters verbrachte John Armleder seine Kindheit in dem seiner Familie gehörenden Genfer Luxushotel "Le Richemond". Die Werke von Kasimir Malewitsch und die Begegnung mit John Cage prägten den Heranwachsenden stark. Von 1966 bis 1967 besuchte er die Genfer École des beaux-arts und organisierte öffentliche Happenings. Seit Anfang der 1980er-Jahre zählt Armleder zu den bedeutendsten europäischen Konzeptkünstlern. 1986 vertrat er die Schweiz auf der Biennale in Venedig und nahm an der documenta 8 teil.
Zu Beginn der 2000er-Jahre schuf er eine Reihe von kinetischen, zielscheibenähnlichen Neonarbeiten, die auch "target" (Ziel) genannt werden. Hierbei werden verschiedenfarbige Neonröhren in konzentrischen Kreisen angeordnet. Die ursprüngliche Funktion der Neonröhren, eine Botschaft zu vermitteln, wird in einen künstlerischen Zusammenhang transferiert.
| Schweiz | CHF | Individuelle Offerte |
| Europa | CHF | Individuelle Offerte |
| USA | CHF | Individuelle Offerte |
| Übersee | CHF | Individuelle Offerte |
Hinweis: Das Bild kann aus rechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im PDF des Katalogs: Link zum PDF
