Hinweis: Das Bild kann aus rechtlichen Gründen nicht angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie im PDF des Katalogs: Link zum PDF
Krefeld 1889 - 1957 Amsterdam
1918
Gouache auf Postkarte, gefirnisst
14x9 cm
Auf der Rückseite vom Künstler in Schwarz signiert "Campendonk", sowie in Bleistift datiert "XII 1918"
Nachlass Klee, durch Erbschaft an
Felix Klee
Privatsammlung Schweiz
Alle vier Ecken mit Reissnagellöchlein. Im Papier gebräunt, die Darstellung in schöner Erhaltung
Die folgenden vier Nummern stammen alle aus derselben Provenienz. Wohl Anfang 1980er Jahre hat Felix Klee einmal eine Mappe mit verschiedenem "Material" weggegeben, die dann in einem Berner Antiquariat landete. Dort wurden Postkarten an Lily und Paul oder Felix Klee von einem Berner Sammler identifiziert (vgl. etwa auch Lose 1529, 1530, 1578). Vier Karten aus der Mappe stammten von Heinrich Campendonk. Am 25. April 1988 hat der Sohn des Künstlers, Herbert Campendonk, deren Echtheit schriftlich bestätigt.
Zum Jahreswechsel 1918 schreibt Hinrich Campendonk ans Ehepaar Klee. Motivisch lehnt er sich an zwei Ölgemälde an, die im selben Jahr entstanden sind. "Reitender Knabe" (Firmenich 730) und "Penzberger Reiter" (Firmenich 735). Spannend ist der Heiligenschein, der aus dem profanen Reitermotiv zur Weihnachtszeit eine fast sakrale Arbeit macht.
| Schweiz | CHF | 130 |
| Europa | CHF | 200 |
| USA | CHF | 250 |
| Übersee | CHF | 255 |
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