Bern 1853 - 1918 Genf
1898
Öl auf Leinwand
46x33,5 cm
Unten rechts vom Künstler signiert "F. Hodler." und links neben der Unterschrift kaum mehr sichtbar datiert "1898"
Oskar Bätschmann/Paul Müller, Ferdinand Hodler, Catalogue raisonné der Gemälde, Band 2, Die Bildnisse, Zürich 2012,
Galerie Moos, Genf 1935,
Slg. Arthur Stoll, Arlesheim, durch Erbschaft seit 1972 an
Privatsammlung Schweiz
Carl Albert Loosli, Generalkatalog Bern 1921-1924,
Werner Müller, Achtung Falschkunst ! Hodler unter der Lupe, in: Das Kunstblatt, 12. Oktober 1928, S. 300f. (dort betitelt "Le sourire")
Carl Albert Loosli, Ferdinand Hodler, Les artistes nouveaux, Paris 1931,
Werner Y. Müller, Die Kunst Ferdinand Hodlers, Gesamtdarstellung, Bd. 2, Reife und Spätwerk 1895-1918, Zürich 1941,
Marcel Fischer, Sammlung Arthur Stoll, Skulpturen und Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts, Zürich/Stuttgart 1961,
Hansjakob Diggelmann, Die Werke Ferdinand Hodlers in der Sammlung Arthur Stoll, in: Brugger Neujahrsblätter, 1972,
Jura Brüschweiler, Zu einigen Porträts und Selbstbildnissen: Entstehung, Deutung, Datierung, in: Ausstellungskatalog, Berlin/Paris/Zürich, 1983, Nationalgalerie/Musée du Petit Palais/Kunsthaus, Ferdinand Hodler,
Genf 1918, Galerie Moos, Exposition Ferdinand Hodler,
Basel 1919, Kunsthalle, Gedächtnisausstellung Ferdinand Hodler,
Bern 1921, Kunstmuseum, Hodler-Gedächtnis-Ausstellung,
Paris 1934, Musée du Jeu de Paume, L'art suisse contemporain depuis Hodler,
Bern 1936, Kunsthalle, Ferdinand Hodler 1853-1918,
Bern 1938, Ferdinand Hodler-Gedächtnisausstellung, Veranstaltet zur Ehrung des Meisters bei Anlass der zwanzigsten Wiederkehr seines Todestages,
Zürich 1939, Kunsthaus, Schweizerische Landesausstellung 1939, Zeichnen, Malen, Formen I., Die Grundlagen,
Basel 1943, Kunsthalle, Kunstwerke des 19. Jahrhunderts aus Basler Privatbesitz,
Amsterdam 1948, Stedelijk Museum, Ferdinand Hodler,
Vevey 1948, Musée Jenisch, Exposition F. Hodler à l'occasion du 30e anniversaire de la mort du grand peintre national. Collection du Prof. Dr. A. Stoll,
Neuenburg 1949, Musée des beaux-arts, Exposition B. Menn - F. Hodler - P. Pignolat, Collection du Prof. Dr. A. Stoll,
Auf dem originalen Chassis. Randseitig mit Leinwand verstärkt und mit Heftklammern befestigt. Die Quadrierung ist leicht unter der dünn aufgetragenen Ölfarbe ersichtlich. In guter und farbfrischer Erhaltung
Dargestellt ist die aus Genf stammende 17-jährige Clara Battié (1881-1951), die die École des Beaux-Arts besuchte. Sie wurde oft in der Presse bei Besprechungen wie der "Exposition permanente" im Palais de l'Athénée genannt. Ferdinand Hodler war seit den 1890er Jahren Jurymitglied verschiedener Kommissionen und unterstützte Battiés Arbeit. Um 1904 heiratete Battié den Waadtländer Kunstmaler Théo Pasche (1879-1965), der Hodler bei den Ausführungen von grossen Kompositionen im Atelier assistierte. Clara und Théo zogen zusammen nach Oron-la-Ville, wo sie zusammen ein Atelier für Kunsthandwerk eröffneten. Im Auftrag des Zürcher Sammlers Fritz Meyer-Fierz fertigte Hodler zwischen 1915 und 1917 vom vorliegenden Gemälde eine Replik an (Bätschmann/Müller Nr. 947).
| Schweiz | CHF | 150 |
| Europa | CHF | 250 |
| USA | CHF | 320 |
| Übersee | CHF | 325 |
