Brittnau 1892 - 1963 Waldstatt
Blei- und Farbstift
105x100 cm
Rückseitig mit dem Nachlassstempel und der eingetragenen Werknummer "079" sowie der Paraphe von Anton C. Meier
Die Zeichnung ist dem "Emma Kunz Zentrum" in Würenlos bekannt und wird in das sich in Arbeit befindende Werkverzeichnis der Künstlerin aufgenommen. Wir danken Karin Kägi und Bettina Kaufmann für die freundliche Auskunft
Slg. Anton C. Meier, Würenlos; Privatsammlung Schweiz
Aarau 1973-1974, Aargauer Kunsthaus, Der Fall Emma Kunz,
Auf Millimeterpapier, mit Reissnagellöchlein an den äusseren Rändern, die obere Blattkante minim knittrig
Emma Kunz, die bekannte Mystikerin, Naturheilärztin und Forscherin hat ein umfassendes zeichnerisches Œuvre geschaffen, das 1973 durch den damaligen Direktor des Aargauer Kunsthauses, Prof. Heiny Widmer, erstmals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit gezeigt wurde und grosse Resonanz hervorrief. Dabei weisen ihre Werke weit über einen künstlerischen Aspekt hinaus: sie sind für Emma Kunz "Arbeitsgrundlage" für ihre Fragestellungen, die sie mittels Pendel auslotet, dieses nimmt sie auch bei medizinischen und psychischen Problemen ihrer Patienten zu Hilfe und bringt die Antwort zu Papier. Die vorliegende Komposition ist ein spannendes Beispiel ihrer Arbeitsweise
| Schweiz | CHF | 250 |
| Europa | CHF | 350 |
| USA | CHF | 480 |
| Übersee | CHF | 530 |
