Münchenbuchsee bei Bern 1879 - 1940 Muralto
1934 - Werknummer 1934,75 (M 15)
Federzeichnung
22,3x32 cm, Blatt; 25,5x32 cm, Darstellung mit Schrift und Abschlussstrich; 35x49,2 cm, Unterlagekarton
Oben rechts vom Künstler in Feder in Tusche signiert "Klee". Vom Künstler auf Unterlagekarton aufgelegt, unten mit Abschlussstrich und unter dem Abschlussstrich in Feder in Tusche datiert, bezeichnet und betitelt "1934 M 15 Orgelberg"
Paul Klee, Catalogue raisonné, Bd. 7,
Lily Klee (1940-1946); Klee Gesellschaft, Bern (ab 1946); Slg. Hermann und Margrit Rupf, Bern; Galerie Renée Ziegler, Zürich (bis 1964); dort erworben für Privatsammlung Bern
Will Grohmann, Paul Klee. Handzeichnungen, Wiesbaden 1951, pag. 5, reprod.; Will Grohmann, Paul Klee, Genf/Stuttgart 1954 pag. 311; Will Grohmann, Paul Klee. Handzeichnungen, Köln 1959, pag. 36
Zürich 1940, Graphische Sammlung ETH; Gedächtnisausstellung Paul Klee. 1879-1940,
Auf beigem Bütten, dünner glatter Unterlagekarton. Die Tusche minim verblasst, in sauberer Erhaltung
Von den Nationalsozialisten als "entarteter Künstler" und als "politisch unzuverlässig" eingestuft, wurde Klee im April 1933 fristlos aus der Professur an der Kunstakademie Düsseldorf beurlaubt. Das Ehepaar Klee emigrierte in der Folge Ende Dezember 1933 in die Schweiz und zog an Heiligabend in Klees Elternhaus in Bern ein. Im Juni 1934 bezogen Paul und Lily eine Dreizimmerwohnung am Kistlerweg 6 im Berner Elfenauquartier. Eine sehr schöne Zeichnung aus dieser Zeit des Umbruchs
| Schweiz | CHF | 150 |
| Europa | CHF | 250 |
| USA | CHF | 320 |
| Übersee | CHF | 325 |
