1871 New York 1956
1952
Öl auf Leinwand
51x77 cm
Oben rechts vom Künstler in Pinsel in dunkelbrauner Ölfarbe signiert "Feininger"
Hans Hess, Lyonel Feininger, Stuttgart 1959,
Roman Norbert Ketterer, Campione d'Italia, Moderne Kunst V, 1968,
Privatsammlung, courtesy Galerie Neher, Essen (1998)
Privatsammlung Schweiz
New York 1954, Curt Valentin Gallery, Lyonel Feininger,
München/Hannover 1954, Bayerische Akademie der Schönen Künste/Kestner-Gesellschaft, Lyonel Feininger,
Amsterdam 1954/1955, Stedelijk Museum, Lyonel Feininger,
Berlin/München 1998/1999, Neue Nationalgalerie/Haus der Kunst, Lyonel Feininger, Von Gelmeroda nach Manhattan, Retrospektive der Gemälde,
Japan 2008/2009, Yokosuka: Museum of Art / Aichi: Prefectural Museum of Art / Sendai: Miyagi Museum of Art, Lyonel Feininger, Retrospective in Japan
In sehr schöner Erhaltung, auf neuem Chassis und in neuer Nagelung
"(...) denn was ich am meisten vermisse, ist nach der Natur zu zeichnen, Notizen zu machen wie früher an der Ostsee." (Brief von Lyonel Feininger an seinen Sohn Theodor Lux, Oktober 1953)
Das Gemälde ist ein Zeugnis für die ein Leben lang ungebrochene Leidenschaft Lyonel Feiningers für das Meer und die Küstenlandschaften. Es ist eine Erinnerung an die langen Aufenthalte an der Ostsee, die Beobachtungen der Wellen, der Möwen, des reflektierenden Sonnenlichts und der dunkelgrünen Tiefe des Wassers. Bis an sein Lebensende, er stirbt am 15. Januar 1956 in seiner New Yorker Wohnung, bleibt die Erinnerung an die Ostsee in Feiningers Werk wirksam
