Münchenbuchsee bei Bern 1879 - 1940 Muralto
1939 - Werknummer 1939.170 (P 10)
Reissfeder in roter Aquarellfarbe auf Papier, vom Künstler auf leichten Unterlagekarton aufgezogen
10,6x21 cm, aufgelegtes Blatt und Schrift; 35x47 cm, Unterlagekarton
Oben links vom Künstler in Feder in roter Aquarellfarbe signiert "Klee", unterhalb des aufgelegten Blattes in Feder in Tinte mit der Werknummer und dem Titel "1939 P 10 Gedicht in Bilderschrift". Im Unterrand links auf dem Unterlagekarton in Bleistift bezeichnet "Bilderschrift"
Paul Klee, Catalogue raisonné, Band 8, Werke 1939,
Lily Klee, Bern (1940-1946); Klee-Gesellschaft, Bern (1946-1952); Felix Klee, Bern (1953-1990); Nachlass Felix Klee (1990-1995); Privatsammlung Schweiz
Auswahl:
Will Grohmann, Paul Klee, Stuttgart/Genf 1954, reprod. pag. 319; Max Huggler, Paul Klee, Die Malerei als Blick in den Kosmos, Frauenfeld/Stuttgart 1969, pp. 196, 203 und 214; Tilman Osterwold, Paul Klee, Die Ordnung der Dinge, Stuttgart 1975, reprod. 356; Sadao Wada, Paul Klee and his Travels, Tokyo 1979, pag. 141, reprod. 431; Jean-Louis Ferrier, Paul Klee, Paris 1998, reprod. in Farben
Auswahl:
St. Gallen 1955, Kunstmuseum, Paul Klee, Werke aus dem Familienbesitz,
Auf cremefarbenem, strukturiertem Papier. Minimal verblasst, in sehr schöner Gesamterhaltung
Das Jahr 1939 gilt als das produktivste im Schaffen von Klee. Es sind vor allem eindrückliche Zeichnungen, die das Œuvre prägen. Die hier angebotene, feine Federzeichnung (Klee schreibt in seinem Journal von "rot Aquarellfarbe") ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Farbtupfer in einer Serie von 43 Bleistiftzeichnungen
