Barcelona 1893 - 1983 Mallorca
1972, Guss 1975
Bronze
32x33x22 cm
Mit der Signatur "Miró", der Nummerierung "4/8" sowie dem Giesserstempel "Susse Fondeurs, Paris"
Emilio Fernández Miró/Pilar Ortega Chapel, Miró. Catalogue raisonné. Sculptures. 1928-1982, Paris/Palma de Mallorca 2006,
Galerie Maeght, Paris
Jordi Pascual, Barcelona
Privatsammlung, Barcelona
Privatsammlung, Modena
Auktion Christie's, Paris, 22.10.2015,
Internationale Privatsammlung
Alain Jouffroy/Joan Teixidor, Miró Sculptures, Paris, Maeght Éditeur, 1980,
Paris 1975, Galerie Maeght, Sculptures de Miró,
Tadelloser Guss mit prächtiger, dunkelbrauner Patina
Ab dem Ende der 1920er Jahre schuf Miró erste surrealistische Plastiken und Objekte, "Peinture-objets" und "objets trouvés". Ab 1966 entstanden Bronzen, die sich an der typischen Formensprache seiner Gemälde anlehnten. Köpfe, “Têtes”, finden sich immer wieder, dem Kunstkritiker und wichtigen Verleger Tériade (d.i. Stratis Eleftheriadis) widmete er 1975 sogar ein Porträt. Vorlage war eine Keramik aus dem Jahr 1972, "Tête d'Ubu". Eine typische und sehr schön ausgearbeitete Bronze mit wunderbarer Patina, gegossen in einer Auflage von 8 Exemplaren und 3 Exemplaren für den Künstler
