Bleistiftzeichnung auf "Dokumenten Kanzleipapier"
1933. Werknummer 1933.F 12 (412)
37,5:21 cm, Darstellung mit Abschlussstrich und Schrift unten - 44:25 cm, Blattgrösse
Unter der Zeichnung vom Künstler in Feder in Tinte signiert "Klee". Auf dem Unterlagekarton unten mit Abschlussstrich und darunter mit der Werknummer und dem vollen Titel "1933 F 12 Krieger mit Narben"
Werkverzeichnis:
Catalogue raisonné, Band 6, Werke 1931-1933, Nr. 6459, reprod.
Provenienz:
Sammlung Werner Allenbach, Bern, bis 1958 Heinz Berggruen, Paris, bis 1959 Privatsammlung Schweiz
Literatur:
(Auswahl) Wolfgang Kersten, Paul Klee, Übermut, Allegorie der künstlerischen Existenz, Frankfurt 1990, pag. 59 Osamu Okuda, Wiedereintritt auf altgewohntem Boden, in Ausstellungskatalog: Bern/Hamburg/Edinburgh 2000, Paul Klee, reprod. pag. 223
Ausstellung/en:
Bern 1935, Kunsthalle, Paul Klee, Kat. Nr. 257 Wien 1959, Galerie Würthle, Paul Klee, Zeichnungen und Aquarelle, Kat. Nr. 30, reprod.
Sauber und farbfrisch in der Erhaltung, in der ursprünglichen Montage des Künstlers, die Zeichnung auf "Dokumenten Kanzleipapier" leicht auf Unterlage aufgelegt
Seit 1918 kommt die Darstellung von Verletzten aus dem Krieg 1914-1918 bei deutschen Künstlern verschiedentlich vor, so vor allem auch bei Otto Dix in seinen graphischen Arbeiten zur Folge "Krieg"
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